Film 2025, 84 Minuten, Drehbuch, Kamera und Regie: Yangzom und Martin Brauen. Einführung ebenfalls Dr. Martin Brauen.
Mola («Grossmutter») ist die Geschichte einer tibetischen Nonne, die 1959 mit ihrer Familie vor den Chinesen nach Indien geflohen ist. Nachdem sie Mann und eine Tochter verloren hatte, kam sie wie durch ein Wunder durch Ihre zweite Tochter in die Schweiz: Martin Brauen traf zufällig die Tochter in Indien und hat sie geheiratet. Mola lebte dann fast 60 Jahre in Bern in einem 3-Generationen-Haus und verbrachte weiterhin viel Zeit mit ihrer tibetischen Religion. Als sie gesund 100 Jahre alt wurde, wollte sie in die Heimat zurück, um dort zu sterben. Ihr Karma hatte jedoch etwas anderes vor…
Der Film wurde von Martin Brauen und seiner mittlerweile als Regisseurin erfolgreichen Tochter Yangzom Brauen produziert. Sie haben ein zutiefst persönliches und historisch bedeutsames Portrait von Widerstandsfähigkeit, Exil und anhaltender Anziehungskraft der Heimat mit dem wunderbaren leisen Dokumentarfilm geschaffen, welcher die letzten Jahre von Mola aufzeigt.
Die Snowland Children Foundation
Wir helfen tibetischen Kindern in den 7 TCVs (Tibetischen Kinderdörfern) in Indien im Bereich Ernährung und betreiben dort seit 2019 einen SCHWEIZER Kuhstall, womit die Kinder täglich frische Milch mit viel Eiweiss und Kalzium für ein gesundes Wachstum erhalten.








